Rund ums Homeoffice
Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel. Schon vor der Corona-Pandemie wurde das Arbeiten in der eigenen vier Wänden immer populärer, jetzt ist es für viele Menschen der Normalzustand. Wir haben uns ein paar Aspekte zum Thema Homeoffice mal genauer angeschaut.
Zwar nicht aus Dänemark, Schweden, Norwegen oder Finnland, aber trotzdem mit einer inhaltlichen, durch ästhetischen Pragmatismus geprägten Verwandtschaft, haben auch Firmen wie Nils Holger Moormann und Richard Lampert Regale, Tische und Container im Programm, die sich in einem nordisch eingerichteten Homeoffice gut machen.
Besonders durchdacht sind übrigens die Leuchten, die aus Skandinavien kommen: In den meisten Fällen geben sie nicht nur Licht nach unten ab, sondern durch gezielte Öffnungen fällt diffuses Licht in den Raum – ideal, wenn es draußen früh dunkel wird. Ein Beispiel dafür ist die Tischleuchte „NJP“ von Nendo für Louis Poulsen.
Hersteller wie Vitra und USM haben jeweils Kollektionen, die sich für das Office eignen, die sich aber auch dank ihrer Funktion, ihres Designs und einer großen Farbpalette immer auch in ein Wohnumfeld integrieren lassen. Leuchten und Accessoires wie Magnetwände oder Papierkörbe vervollständigen ein Homeoffice.
Stauraumwunder wie kleine Truhen bieten sich ebenfalls an, um im Handumdrehen alles aufgeräumt wirken zu lassen. Eine Pinnwand, die für sich genommen eher wie ein Kunstwerk aussieht, ist „Nouveau Pin“ von Please Wait To Be Seated. Da kann man schnell zwischen Papieren, Notizen und Fotos hin- und her switchen.
4.177,– €
39,– €
560,– €
839,– €
2.570,– €
39,– €
1.523,– €
39,– €
895,– €
Und wer genug vom Sitzen hat, der kann sich mit attraktiv gestalteten Fitnessgeräten zu Hause in Form bringen.