Moormann (© Jäger&Jäger) Moormann (© Jäger&Jäger) Moormann (© Jäger&Jäger) Moormann (© Jäger&Jäger) Moormann (© Jäger&Jäger)
Moormann

Allein die Namen der Möbel lassen einen schmunzeln: „Hut ab“ heißt eine Garderobe, „Trude“ eine Truhe, „Tagedieb“ ein Bett und „Strammer Max“ ein Hocker. Nils Holger Moormann, der Querdenker der Designszene, beweist Humor. Und immer wieder eine gute Nase, wenn es darum geht, junge Talente aufzuspüren. 

Der Autodidakt ist seit 1982 im Geschäft, seine Produkte sind formal reduziert und intelligent gemacht. So werden viele Möbel, darunter auch der Moormann-Klassiker, das „FNP“-Regal, das der Designer Axel Kufus vor mehr als 25 Jahren entwarf, ganz ohne Werkzeug aufgebaut. Frei nach dem Motto „global denken, lokal handeln“ agiert Nils Holger Moormann in Aschau um Chiemgau: Egal ob aus Eschenholz, Birkensperrholz, MDF oder anderen Materialien – Moormann-Möbel werden von der Entwicklung über den ersten Prototypen bis hin zur endgültigen Serie ausschließlich in Aschau und Umgebung geplant und gefertigt. Bei der Beschaffung der Materialien kommt es Nils Holger Moormann sowohl auf die hohe Qualität der Rohstoffe als auch auf die Verwendung von vorwiegend europäischen Hölzern und eine ressourcenschonende Verarbeitung an.

Zwischen all den Holzmöbeln fällt ein Objekt  auf, der „Pressed Chair“. Der stapelbare Stuhl, der sich für drinnen und draußen eignet, besteht aus nur einem einzigen Stück Blech, das durch Verformung und eine umlaufende Vertiefung seine Stabilität erhält.

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