Nanimarquina
Eine Wegbereiterin für den Teppich-Boom der letzten Jahre ist Nani Marquina. Die Spanierin gründete 1987 ihr Label Nanimarquina in Barcelona und machte sich einen Namen mit handgefertigten Designerteppichen. Der Durchbruch gelang ihr mit „Estambul“, einem Entwurf des Designers und Illustrators Javier Mariscal. Das Muster auf der Oberfläche wirkt wie hingekritzelt, die Schwarz-Weiß-Zeichnung eines Orientteppichs.
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Online zeigen wir eine kleine Auswahl unseres Sortiments. Wir haben Zugriff auf die vollständigen Kollektionen von über 1.000 internationalen Marken aus den Bereichen Arbeiten und Wohnen.
Bis 1993 ließ Nani Marquina ihre Teppiche ausnahmslos an mechanischen Webstühlen in Katalonien fertigen, doch da sie dies in gestalterischer Hinsicht – vor allem im Hinblick auf Farben und Muster – einschränkte, verlagerte sie ihre Produktion nach Indien und Pakistan. Dort werden seitdem alle Modelle handgefertigt: Kelims, Dhurries, handgetuftete sowie handgeknüpfte Teppiche. Neben eigenen Entwürfen lanciert Nani Marquina Dessins von internationalen Designern wie Jaime Hayon, Martì Guixé, Neri & Hu, Doshi Levien, Nao Tamura, Sybilla und Mathias Hahn.
Die bislang erfolgreichste Kollektion stammt von den französischen Brüdern Ronan und Erwan Bouroullec: „Losanges“ bedeutet auf Französisch Raute. Genau diese Form haben die Teppiche aus afghanischer Wolle als ganze. Zusätzlich sind auch die Muster rautenförmig, in einer Variante in Schwarz-Weiß, in einer anderen in dreizehn verschiedenen Farben. Dass sich das Image eines Teppichs durch die Verknüpfung mit einem großen Namen auflädt, bestätigt die Unternehmerin und Art Directorin: „Einen Teppich kann man, wenn er mit einem bekannten Designer in Verbindung gebracht wird, besser verkaufen. Schließlich bekommt man dafür größere Aufmerksamkeit und Türen, die sonst geschlossen blieben, öffnen sich plötzlich. Aber allein der Name reicht nicht, der Entwurf und die Qualität müssen natürlich stimmen.“
Zusätzlich zu den Indoor-Teppichen gibt es Outdoor-Modelle sowie Poufs, die mit teppichähnlichen Stoffen bezogen sind.
Übersicht Marken
- A
- Acerbis
- Ames
- Andersen Furniture
- Andreu World
- Andtradition
- Anglepoise
- Arco
- Arflex
- Arper
- Artek
- Artemide
- Artifort
- Atelier Alinea
- Atelier Haußmann
- Audo Copenhagen
- Avolt
- Ay Illuminate
- B
- B&B Italia
- BD Barcelona
- Belux
- Bene
- Billiani
- Blå Station
- B-Line
- Bosse
- Brand van Egmond
- Brokis
- Brunner
- BuzziSpace
- C
- Cane-Line
- Cappellini
- Carl Hansen & Søn
- Carpet Sign
- Casala
- Cascando
- Cassina
- Catellani & Smith
- Chat Board
- Cini & Nils
- ClassiCon
- CondeHouse
- COR
- Crassevig
- Création Baumann
- F
- Fabula Living
- Fast
- Fermob
- Flos
- Form1
- Form & Refine
- FORMvorRAT
- Foscarini
- Framery
- Fraumaier
- Fredericia
- Freifrau
- Fritz Hansen
- G
- Gärsnäs
- Gallotti&Radice
- Gandía Blasco
- Gerriets
- Gervasoni
- Glas Italia
- Gloster
- Götessons
- Grau
- Graypants
- Grid
- Gubi
- Gufram
- K
- Karakter x Cassina
- Kartell
- Kasthall
- Kettal
- KFF
- Klain
- Klöber
- Knoll International
- Kreon
- Kristalia
- Kusch + Co
- Kvadrat
- L
- Lammhults
- Lange Production
- Lapalma
- Le Klint
- Lintex
- Living Divani
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- Louis Poulsen
- Luceplan
- Lumina
- M
- Magis
- Maharam
- Marset
- Mater
- Maxalto
- .mdd
- MDF Italia
- Midgard
- Miinu
- MillerKnoll
- Miniforms
- Montana
- Moooi
- Moormann
- More
- Moroso
- Müller Möbelfabrikation
- Müller Small Living
- Muuto
- P
- Pallucco
- Palmberg
- Pedrali
- A. Petersen
- Petite Friture
- Pierre Frey
- Piure
- Plank
- Planmöbel
- Please Wait To Be Seated
- Poltrona Frau
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- PP Møbler
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- Pulpo
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- S
- Santa & Cole
- Schönbuch
- Secto Design
- Segis
- Silent Gliss
- SilentLab
- Skagerak by Fritz Hansen
- Softline
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- S+ Systemmöbel
- Strähle
- String Furniture
- Swedese
- System 180
- W
- Wästberg
- Walter Knoll
- WaterRower
- WB Form
- Weishäupl Werkstätten
- Weltevree
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- Wilde + Spieth
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