Comma – das neue Bürosystem von Vitra
In Zeiten, in denen New Work das New Normal wird, müssen sich Arbeitsumgebungen schnell und einfach an veränderte Situationen anpassen. Es reicht dann oft nicht, Arbeitsplätze nur zu ergänzen oder zu entfernen.
Die Möglichkeit, Räume kurzfristig nach Bedarf und Arbeitsprozess neu zu strukturieren, ist für viele Unternehmen der neuen Generation auch Ausdruck ihres Selbstverständnisses. So war es auch bei dem Unternehmen NEW WORK SE in Hamburg. Dort finden sich klassische Work Stations und Collaboration Areas, Rückzugsmöglichkeiten und agilen Zonen.
Dynamische Arbeitsprozesse erfordern flexible Microarchitektur. Zu diesem Zweck hat Vitra das Bürosystem Comma entwickelt.
„Comma ist Teil dieser Veränderung der Bürowelt. Das System ist ein Weg, sich auf die Zukunft vorzubereiten. Anders als konventionelle Möbel ist Comma eine Investition in die Möglichkeit, die Büroumgebung stets neu zu gestalten.“
Christian Grosen, Chief Design Officer, Vitra
Comma ist nicht nur von der Ästhetik eines Baugerüsts inspiriert, der Aufbau funktioniert ähnlich simple. Dank der Reduktion auf essenzielle Bauteile sind mit Comma der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Der Auf- und Umbau ist werkzeuglos.
Mit wenigen Comma Komponenten lassen sich die unterschiedlichsten Strukturen erschaffen. Die Screens, die als Rückwände von Regalen, als Sichtschutz oder als Trennwände dienen, sind aus upgecyceltem Einwegplastik gefertigt, Cradle-to-Cradle-zertifiziert und tragen zur akustischen Dämpfung bei.
Comma im Projekt New Work SE – Microarchitektur mit Vitras Dancing Wall