Zoom by Mobimex Zoom by Mobimex Zoom by Mobimex
Zoom by Mobimex

Als Walter Zwick Mobimex 1974 gründete, drehte sich alles um den Möbelimport, nicht die Eigenproduktion. Doch schon vier Jahre später fiel die Entscheidung, eine eigene Kollektion aufzubauen und 1984 wurden die ersten Massivholztische präsentiert, die sich an der gradlinigen Optik des Bauhauses orientierten und nicht etwa am Skandinavien- oder Bauernstuben-Look. Da Anfang der Achtzigerjahre nur nach Mass und auftragsbezogen produziert wurde, entstand der Name Zoom für die Eigenmarke der Mobimex AG aus Seon. Es dauerte in dem damaligen Umfeld, in dem Schwarz, Weiß, Glas und Stahl dominierten, bis sich die Wertschätzung für das Naturprodukt Holz durchsetzen konnte, doch in den folgenden Jahren konnte sich Zoom by Mobimex mit seinen Tischen in der Schweiz, in Deutschland und den USA etablieren; es folgte die Premiere auf der Möbelmesse in Köln 1996.

Gemeinsam mit dem italienisch-argentinischen Architekten Dante Bonuccelli entstand 2004 die Kollektion „Tix“, deren Tische Stahl und Aluminium mit Massivholz vereinen. 2007 ging Zoom by Mobimex vom Gründer und Inhaber Walter Zwick an die Girsberger AG Bützberg mit dem Ziel über, als völlig eigene Marke am bisherigen Standort weitergeführt zu werden. Im Jahr 2011 folgte die erste Präsentation auf der Mailänder Möbelmesse, was vor allem eine größere Bekanntheit der Marke auf dem asiatischen Markt zur Folge hatte. Dabei bleibt sich Zoom by Mobimex treu: Von Sideboard- und Tischkollektionen überwiegend aus Massivholz bis hin zu massgeschneiderten Konferenzanlagen werden sämtliche Produkte von der ersten Idee bis zum technologischen Konzept in der Schweiz entwickelt. Die Möbel, die aus bis zu 100-jährigen Baumstämmen mit großem handwerklichem Können gefertigt werden, eignen sich sowohl für den Wohn-, als auch für den Objektbereich.

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