Poltrona Frau Poltrona Frau Poltrona Frau
Poltrona Frau

Poltrona Frau steht wie kaum ein zweiter italienischer Möbelhersteller für gediegene Eleganz und perfekte Lederverarbeitung; in den exklusiven Entwürfen ergänzen sich seit mehr als einem Jahrhundert Tradition und Moderne.

1912 gründete der aus dem sardischen Cagliari stammende Lorenzo Frau in der Kleinstadt Tolentino in der Region Marken das Unternehmen, das 2014 von der amerikanischen Haworth Gruppe übernommen wurde (dazu gehören mittlerweile auch die Marken Cassina, Cappellini, Nemo und Gufram). Während Poltrona Frau zu Beginn vor allem Möbel für Fürstenhäuser, Salons und Luxusliner produzierte, gehört seit den Achtzigerjahren auch die industrielle Fertigung zeitgenössischen Designs zum Portfolio.

Kreative wie Marco Zanuso (er designte die „Piti“-Theatersitze), Mario Bellini (Stuhl „Amelie“) und Ferdinand A. Porsche (Sessel „Antropovarius“) setzten damals die Maßstäbe. Später folgten Designer wie Michele de Lucchi (Konferenztisch „Artu“), Emilio Ambasz (Bürostuhl „Brief“) und Jean-Marie Massaud (er entwarf zahlreiche Möbel, vom Bett „Jack“ über das Schranksystem „Lloyd“ bis zum Sofa „Grantorino“). Stets stehen hochwertige Materialien, vor allem edles Leder, im Fokus.

Seit einigen Jahren ist Poltrona Frau darüberhinaus auch als Ausstatter von Flugzeugen und Autos tätig, unter anderem mit maßgefertigten Ausstattungen für Singapore Airlines, Etihad, Ferrari, Maserati, Bugatti, BMW, Volkswagen. Dass die DNA des Labels auf Leder beruht, beweist die Tatsache, dass die weltweit immer noch bekanntesten Produkte des Unternehmens Klassiker aus dem Jahr 1912 bzw. 1930 sind: Das Sofa „Chester“ und der Sessel „Vanity Fair“. Die Fertigung der Möbel erfolgt im Headquarter von Poltrona Frau in Tolentino, wo sich modernste Maschinen und Handwerk perfekt ergänzen. Dabei ist jedes Stück mit einer Zeiteinheit verknüpft. Das „Chester“-Sofa entsteht beispielsweise in genau 55 Stunden.
 

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