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OKA

Dass Räume und deren Einrichtung einen sehr großen Einfluss auf die Motivation, die Leistungsfähigkeit und die Gesundheit der in einem Büro arbeitenden Menschen haben, klingt heute schon fast wie eine Binsenweisheit. Das Büromöbelunternehmen OKA hat in dieser Hinsicht allerdings Pionierarbeit geleistet: 1858 gründete August Kasper eine Tischlerei im sächsischen Alt-Gersdorf. Oskar Kasper begann 1892 mit der Herstellung von Büromöbeln in Serie und kreierte aus seinen Initialen den Firmennamen OKA. 1903 unterstreicht er mit dem Patent für einen sogenannten Rollladenverschluss seine besondere Stellung im Büromöbelgeschäft. Gemeinsam mit seinem Sohn Erwin Kasper trieb er die Expansion voran. Allerdings erfolgte nach dem Zweiten Weltkrieg die Enteignung des Familienbetriebs am sächsischen Standort und die Umwandlung in einen volkseigenen Betrieb zum Bau von Wohnmöbeln.

Im Westen gelang ein Neustart in Bad Marienberg im Westerwald, dort gründete Erwin Kasper OKA neu. Mit Tischen, Schränken und Containern werden in der Folge große Projekte möbliert. In den Achtzigerjahren machte das Unternehmen dann unter Günter Kasper mit Innovationen wie dem ersten elektromotorisch höhenverstellbaren Arbeitstisch von sich reden. Nach dem Mauerfall 1989 kaufte Günter Kasper mit seinem Sohn Thomas Kasper das Stammwerk im heutigen Neugersdorf von der Treuhand zurück, 1993 wurde die neue Produktionsstätte am Ursprungsort eingeweiht, 2003 kehrte OKA als Ganzes dorthin zurück.

In der sechsten Generation entstehen heute unter Leitung von Sebastian Kasper Möbel für die unterschiedlichsten Büroansprüche, egal ob Mittelstand oder Großkonzern. Dabei spielen Aspekte wie Ergonomie, Funktionalität und Akustik jeweils eine wichtige Rolle

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