Occhio (© Occhio) Occhio (© Occhio) Occhio (© Occhio)
Occhio

1982 begann Axel Meise ein Maschinenbau-Studium in Bayern und verkaufte parallel dazu selbst entworfene Leuchten. Gleich nach dem Vordiplom entschied er sich, die akademische Karriere an den Nagel zu hängen und Unternehmer zu werden: Er gründete die Axel Meise Licht GmbH in München. Gemeinsam mit seinem Kollegen Christoph Kügler gelang dem gebürtigen Düsseldorfer 1998 der Durchbruch. Sie entwickelten die modulare Produktfamilie „Occhio“, was auf Italienisch Auge heißt.

Das bislang wohl bekannteste Modell ist die Wandleuchte „Sento“, die mit ihrer Linsentechnik und den dadurch entstehenden Lichtbögen ganz spezielle Stimmungen erzeugt. 2014 wurde die „Sento“-Leuchtenfamilie durch eine LED-Variante sowie eine Pendelleuchtenserie ergänzt. Deren Herzstück, der Leuchtenkopf, ist dabei „intelligent“ oder Neudeutsch: smart geworden. Gestensteuerung und Fading durch fortschrittlichste Sensortechnolgie heißen die Zauberworte, welche dem Anwender die spielend einfache Kontrolle des Lichts erlauben, per App oder sogar nur mit einer Geste. Bei der erfolgreichsten Leuchte des Unternehmens, dem Metallring „Mito“, lässt sich die Lichtwirkung variieren, unter anderem die Lichtfarbe und die Helligkeit.

Bei allen Leuchten folgt die Form der Funktion und Gründer Axel Meise sagt: „Reduktion ist mein Ding. Bei Occhio handelt es sich nicht um eine Kollektion von Leuchten, sondern um ein präzise abgestimmtes Produktportfolio, das für jede Situation die richtige Lösung sowie Durchgängigkeit bei Design, Lichtqualität und Funktionalität bietet. Wir denken nicht in Leuchten, wir denken in Lichtlösungen.“

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