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Moooi

Die „Horse Lamp“ (2006) der schwedischen Designergruppe Front ist nur ein plakatives Beispiel dafür, wie unkonventionell das Label Moooi seinen Designbegriff definiert: Die Leuchte kommt als lebensgroßes Pferd daher, auf dessen Kopf ein Lampenschirm sitzt. Weitere originelle Beispiele sind der „Pig Table“, ein Schwein mit Tablett, ebenfalls von Front, die handbemalte Standuhr „Altdeutsche Clock“ von Studio Job und das „Compression Sofa“ von Paul Cocksedge, das wie ein riesiger Marmorblock wirkt, tatsächlich jedoch aus Schaumstoff gefertigt ist. Es sind diese Wiedersprüche, mit denen Marcel Wanders und Casper Vissers, die Moooi 2001 im niederländischen Breda gründeten, überraschen wollen. Ihr Unternehmen haben sie nach dem holländischen Wort für „schön“ benannt, das dritte „o“ im Namen steht für einen zusätzlichen Wert in Bezug auf Schönheit und Einzigartigkeit.

Marcel Wanders, selbst ein gefragter Designer für verschiedene Topmarken wie Cassina, Cappellini, Flos und Magis, hat die künstlerische Leitung des Unternehmens inne. Er sagt: „Wir sagen den Designern nicht, was sie tun sollen. Wir hören zu, was sie machen wollen, und versuchen, ihre Träume zu verwirklichen.“  Neben Wanders und Front sind eine ganze Reihe renommierter Designer für Moooi tätig. Dazu gehören unter anderem Arihiro Miyake, Bertjan Pot, Maarten Baas, Umut Yamac, Edward van Vliet, Joost van Bleiswijk und Nika Zupanc.  Der Stil der Kollektion ist ebenso exklusiv wie kühn, verspielt und exquisit, vielseitig und immer eher am Rande der kommerziellen Realität. Die einzigartigen Objekte sollen Gesprächsthema sein und ihre Umgebung spezieller machen. Sie haben den besonderen Charakter von Antiquitäten, aber gleichzeitig die Frische zeitgenössischer Entwürfe. Egal ob Leuchten, Möbel oder Accessoires, die Verschiedenartigkeit der Kollektion wirkt inspirierend und soll Akzente in den unterschiedlichsten Umgebungen setzen.

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