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Typisch für die Möbel, Accessoires und Leuchten von Menu sind der minimalistische Look und die geradezu grafischen Silhouetten, aber die Objekte haben auch stets einen besonderen Dreh. Dieser Stil gilt für alle Produkte, die von dem 1978 gegründeten und in Kopenhagen ansässigen Label Menu produziert werden und zwar egal, ob es sich um Klassiker von Grethe Meyer und Ib Kofod-Larsen oder um neuere Entwürfe von Norm Architects, Theresa Rand, Afteroom und Note Design Studio handelt. Beispielhaft für die Kollektion ist die „Willmann Vase“ (2015/16) von Hanne Willmann. Der Entwurf kombiniert Glas mit Beton, wobei die Berliner Designerin die scheinbare Logik, das schwere Material als Sockel und das leichtere als Oberteil zu nutzen, umgekehrt hat: „Ich wollte mit Kontrasten spielen, mit der Zerbrechlichkeit von Glas und der Schwere des Betons. Der Beton sitzt auf dem Glas, so dass man nur die Stängel der Blumen sieht. Das ist einfach, aber ungewöhnlich. Ich liebe es, wenn Produkte einen auf den ersten Blick überraschen.“ Der portugiesische Designer Rui Alves hat mit „The Tailor Sofa“ (2017) eine Sofabank kreiert, für die er sich durch die Schneiderei seines Großvaters inspirieren ließ: „Ich wollte alles zeigen, die Struktur, das schöne Eichenholz. Nichts sollte versteckt werden, wie es normalerweise im Sofadesign geschieht. Das Sofa soll von allen Seiten sichtbar sein.“ Und so ist es von der Rückseite betrachtet besonders schön, es wirkt hell und luftig. So, wie man es von skandinavischem Design erwartet.

Die Möbel, Accessoires und Leuchten von Menu schaffen es, dank ihrer reduzierten Linien und den natürlichen Nuancen ein Gefühl von Ruhe aufkommen zu lassen. Sie bieten Komfort und Funktionalität gleichermaßen, vereinfachen einerseits das moderne Wohnen und bereichern es andererseits.

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