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Lumina

1973 entwarf Tommaso Cimini die Leuchte „Daphine“, deren Look von einem ungewöhnlichen Kontrast dominiert wird: den beiden filigranen Gelenkarmen, an deren oberen Ende der Leuchtenkopf sitzt, und dem wuchtigen Trafo im Leuchtenfuß. 1974 hatte er die sehr technische Leuchte auf der Messe in Mailand vorgestellt – und vor allem die deutschen Besucher begeisterten sich sofort für das Objekt. Die Leuchte war so gefragt, dass Tommaso Cimini 1975 die Lumina Italia Ltd. Co. gründete (seit 1980 in Arluno bei Mailand), um höhere Stückzahlen von „Daphine“ produzieren zu können. Bis heute gibt es zig verschiedene Versionen, Stehleuchten, Wandleuchten und LED-Varianten.

Cimini, beflügelt von seinem Erfolg, nahm die Zusammenarbeit mit namhaften Designern auf, darunter Walter Monici, Riccardo Blumer, Emanuele Ricci, Yaacov Kaufman und Studio DDL, später kam Norman Foster dazu. 1986 engagierte er Ermanno Prosperi als Geschäftspartner, Finanz- und Logistikmanager. Nach dem Tod Tommaso Ciminis 1997 übernahm Prosperi zunächst allein die Firma, die heute von Tommasos Sohn Ettore geleitet wird. Die Fähigkeit des Labels, handwerkliche Erfahrung mit neuen Technologien zu kombinieren und ebenso elegante wir praktische Leuchten zu kreieren, schlug sich in der Verleihung zahlreicher Designpreise nieder, etwa vom Brooklyn Museum, der Judd Foundation, dem Musèe des arts Decoratifs in Paris, der Neuen Sammlung in München sowie dem Design Plus Award und den Best Category Award Light Fair International in New York. Seit einigen Jahren hat Lumina damit begonnen, Custom Made-Produkte für spezielle Projekte zu entwickeln und einige Produkte aus der Kollektion nach Wunsch – Bespoke – anzupassen.

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