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Luceplan

In den Leuchten von Luceplan vereinen sich technische Souveränität und eine große Sensibilität für Proportionen sowie Hightech-Materialien mit der Leichtigkeit eines Objektes. 1978 von Riccardo Sarfatti, Paolo Rizzatto und Sandra Severi in Mailand gegründet, setzte das Unternehmen von Anfang an auf Klasse statt Masse. Trends waren kein Thema, Innovationen um so mehr. So experimentierte man bei Luceplan von Anfang an mit Werkstoffen, die bis dahin keine Verwendung im Leuchtendesign gefunden hatten: Kohlefaser etwa verleiht einer Leuchte wie „Lola“ (1987) ihre außergewöhnliche Leichtigkeit, für den Lampenschirm der „Costanza“ (1992) wird Polycarbonat in besonderen Maßen und Stärken gefertigt. Zu den Dauerbrennern gehören die federleicht wirkende „Berenice“-Schreibtischleuchte (1985) sowie die filigrane Pendelleuchte „Titania“ (1989), beide stammen von Alberto Meda und Paolo Rizzatto, die im Entwurf eines Gegenstandes vor allem eine kompositorische Leistung sehen. Die Liste der prominenten Designer, die für Luceplan tätig sind, ist lang: Ross Lovegrove, Jean Nouvel, Denis Santachiara, Franco Reggi, Alfredo Häberli, Sebastian Bergne, Daniel Rybakken… Zuletzt stellte Luceplan seine spezifische Mischung aus Fantasie und Forschungsgeist mit „Mesh“ unter Beweis. Die Leuchte setzt sich aus vielen vernetzten Dioden zusammen, die einzeln oder in Gruppen angesteuert werden können. Eine App für das Smartphone und Tablet dient wahlweise zur spielerischen oder gezielten Steuerung. Der Designer Francisco Gomez Paz gibt damit LED-Licht eine neue Form.

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