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Kusch + Co

Die Parlamentarier des Bundestages sitzen unter der Kuppel des Berliner Reichstags an Tischen von Kusch+Co, der Kongress in der Wiener Hofburg lässt sich auf Stühlen des Programms „3200“ nieder, Studenten in der Mensa der Münchner Universität auf dem Programm „1000“ und auf vielen internationalen Flughafen verbringen Reisende ihre Wartezeiten auf Sitzmöbeln des sauerländischen Unternehmens: Seit 1939 werden in Hallenberg Objekteinrichtungen für den nationalen und den internationalen Markt gefertigt, aktuell mit rund 340 Mitarbeitern. Ernst Kusch hatte die Firma einst gegründet, seine Devise lautete „Qualität ist durch nichts zu ersetzen“. Heute wird Kusch+Co in dritter Generation von Ricarda Kusch geleitet, sie ist dem Motto ihres Großvaters treu geblieben. Von Beginn an ging es um Design, um die Verbindung von Funktionalität mit Mwww.gaertnermoebel.de/referenzen/oeffentliche-raeume/cruise-center-steinwerderodernität. Und so haben in den vergangenen Jahrzehnten Koryphäen wie Luigi Colani, Jorge Pensi, Norbert Geelen und das Porsche Design Studio Produkte für das Familienunternehmen gestaltet, die dann bei prestigeträchtigen Projekten wie der Möblierung des Queen Alia International Airports in Amman oder des Flughafens Charles de Gaulles in Paris zum Einsatz kamen. Rund 350.000 Möbelstücke werden pro Jahr ausgeliefert. Kusch + Co achtet in der Produktion ebenso auf effiziente wie auf umweltverträgliche Herstellungsverfahren und erhielt als erstes deutsches Unternehmen der Möbelbranche das PECF Zertifikat, das für einen nachhaltigen Umgang mit Holz vergeben wird.

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