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Interlübke

Die Geschichte von Interlübke reicht bis in die Dreißigerjahre zurück: 1937 begannen die Brüder Hans und Leo Lübke in Wiedenbrück mit der Produktion von Betten, Kommoden und Schränken aus Massivholz. Mit der Serienfertigung der hochglanzlackierten Möbel war die Möbelfirma auch in Zeiten des Wirtschaftswunders sehr erfolgreich bis 1956 ein neuer Kurs eingeschlagen wurde, nämlich der Wechsel zu modularen An- und Aufbauprogrammen. Die „Schrankwand 61 cm“ schrieb 1962 Möbelgeschichte – und die Endlosbauweise mit variabler Inneneinteilung brachte auch den internationalen Durchbruch für das deutsche Unternehmen, dessen Grundwerte Klarheit, Konsequenz und Qualität lauten.

Dank der puren, architektonischen Formensprache passen die Möbel zum Wohnen, Schlafen und Arbeiten in die unterschiedlichsten Interiors. Der erfolgreichste Klassiker der Firma stammt aus dem Jahr 1977: „Studimo“ ist ein Entwurf des Schweizer Design-Duos Franz Hero und Karl Odermatt (Team Form AG), der seit seiner Präsentation vor 41 Jahren immer wieder modernisiert wird. „Mit dem Claim ‚serienmäßig einzigartig’ bringen wir unsere charakteristischen Eigenschaften und Stärken auf den Punkt“, erklärte einmal Leo Lübke. Dabei sollte sich die Kompetenz für Systemmöbel nicht nur auf Einzelmöbel oder durchgängige Möblierungskonzepte für komplette Einrichtungen erstrecken, sondern auch auf maßgefertigte Sonderanfertigungen für Innenausbauten.

2013 startete Interlübke neu durch. Das Unternehmen reduzierte seine Kollektion und brachte neue Konzepte in den Handel, darunter zum 50. Geburtstag des Endlosschrankes die Serie „Time“ in Kristallweiß. Ein Highlight in Sachen Eleganz ist das Sideboard „Jorel“ von Philipp Mainzer. Mit seiner schlichten Form und der goldfarbenen Oberfläche macht es  klar, dass es etwas Besonderes ist, das sich aber problemlos in die Ästhetik einer modernen Wohnlandschaft einfügt.

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