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Foscarini

Poesie und Technik gehen bei Foscarini-Leuchten immer wieder aufs Neue eine eindrucksvolle Liaison ein. Für den Leuchtenkörper der Stehlampe „Tres Terra“, ein Entwurf von Marc Sadler, werden beispielsweise die Glasfaserstreifen von Hand geflochten. Kombiniert mit modernster Technik entsteht eine filigrane Säule, die nur aus Licht und Luft zu bestehen scheint. Ebenfalls von Sadler stammt die Hängeleuchte „Jamaica“, bei der eine klassische Neonröhre scheinbar willkürlich mit speziellem Papier umwickelt und so zu einem fast schon skulpturalen Objekt wird.

Es ist die Experimentierfreude, die die Macher bei Foscarini immer wieder antreibt. 1981 auf der Insel Murano bei Venedig gegründet, drehte sich zu Beginn alles um Leuchten aus Muranoglas. 1988 übernahmen Carlo Urbinati und Alessanadro Vecchiat, bis dahin Designer bei Foscarini, das Unternehmen und setzen auf die Kooperation mit Kreativen wie Rodolfo Dordoni, Ferruccio Laviani und Jozeph Forakis, der 1993 mit der Leuchte „Havana“ die erste Leuchte der Kollektion schuf, die nicht aus Glas, sondern aus Polyethylen gefertigt wird. 1994 erfolgte der Umzug in das nordwestlich von Venedig gelegene Marcon. Dort finden sich heute die Stars der Designszene ein, um ihre Entwürfe aus Glas, aber auch eher ungewöhnlichen Materialien wie Kevlar, Karbonfaser und Washi-Papier zu realisieren.

Wo immer möglich wird aus dem Ursprungsentwurf eine ganze Leuchtenfamilien entwickelt. Dies ist unter anderem bei Patricia Urquiolas und Eliana Gerottos „Caboche“ der Fall, wo kugelförmige Elemente aus Polymethylmethakrylat das Licht zigfach brechen. Auch „Rituals“ von Ludovia und Roberto Palomba, die die Optik von Japanpapier in satiniertes mundgeblasenes Glas übersetzen, gibt es als Serie für die Decke, den Tisch und die Wand.

Zahlreiche Leuchten von Foscarini wurden in die Designsammlungen des MoMA in New York sowie das Centre Pompidou in Paris aufgenommen und mit bedeutenden Preisen wie dem Compasso d’Oro ausgezeichnet. Dazu zählen unter anderem „Aplomb“ von Paolo Lucidi und Luca Pevere, „Behive“ von Werner Aisslinger und „Magneto“ von Giulio Lacchetti.

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