Extremis Extremis Extremis Extremis Extremis
Extremis

Seit es das belgische Unternehmen Extremis gibt, hat sich der Look von Gartenmöbeln und –accessoires komplett gewandelt. Sie sind origineller, designaffiner und plakativer geworden. Dirk Wynants, der seine Firma 1994 im belgischen Westhoek gründete, folgt dem Shaker-Motto „Entwerfe nichts, was nicht notwendig und funktionell ist. Und wenn das der Falle ist, dann zögere auch nicht es schön zu machen“. Er setzt jedoch noch eins drauf und formulierte – mit einem Augenzwinkern – seinen Slogan „innovate or die“.

Zu einem Klassiker hat sich gleich sein erster Entwurf „Gargantua“ gemausert. Der runde Tisch ist multifunktionell, denn die vier Bänke, auf denen mindestens 8 Personen sitzen können, stecken direkt am Tisch. Allerdings lässt sich jede Bank loshaken, um etwa einen Roll- oder Hochstuhl am Tisch zu platzieren. Die Bänke können zusätzlich als Vergrößerung der Tischfläche genutzt werden, wenn sie in der höchsten Stufe positioniert sind. So erweitert sich der Durchmesser und mehr Menschen finden auf separaten Stühlen Platz. Für den kreativen Belgier geht es stets um mehr als bloß Möbelserien, es geht um einen Lebensstil, der Menschen zusammenbringt. Und der sie gemeinsam das Leben genießen lässt. Das Schlagwort „Tools for togetherness“ (oder Tu’g vo thope te zi’n, um es im lokalen Dialekt zu formulieren) ist folglich nicht zufällig entstanden. Mit diesem Ansatz hat es Wynants in weniger als fünf Jahren geschafft, sein Label international zu etablieren. Zu dem Erfolg trug auch die 1998 von Arnold Merckx designte Outdoor-Kollektion „Extempore“ bei, deren Stühle, Bänke und Tische Holz und Aluminium kombinieren. Und das in einer sehr reduzierten, architektonischen Form. Zur Kollektion gehören mittlerweile auch Sofas, Sonnenliegen, Feuerstellen und Accessoires für den Sicht- bzw. Sonnenschutz.

Zur Hersteller-Website

Übersicht Marken

  • Q
  • Quinze & Milan
  • X
  • XAL