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Mit dem Hocker „Backenzahn“ schuf Philipp Mainzer, Architekt und Mitbegründer von e15, eine echte Designikone. 1995 hatte er gemeinsam mit Florian Asche, den er während seines Studiums am Londoner Central Saint Martins College of Art and Design kennengelernt hatte, das Möbellabel e15 gegründet. Der kuriose Name geht zurück auf die Postleitzahl des Ost-Londoner Stadtteils Hackney, wo das erste Studio seinen Sitz hatte. Dort entstanden der Massivholztisch „Bigfoot“ sowie der Hocker „Backenzahn“, die durch ihre formale Einfachheit vor allem das Material, europäische Eiche, in den Fokus rückten. Dem Stil Minimalismus in Verbindung mit hochwertigen Materialien ist Philipp Mainzer auch nach seinem Umzug nach Frankfurt treu geblieben. Gemeinsam mit seiner Frau, der Designerin und Artdirektorin Farah Ebrahimi, entwickelt er die Marke weiter. Designer und Architekten wie Stefan Diez, David Chipperfield, Geoff McFetridge und Mark Braun erweitern mit ihren Entwürfen die Kollektion. So entwarf Diez u.a. den Stuhl „Houdini“, der den schweren Tischen mit ungewohnter Lagenoptik und einer schwungvollen Rückenlehne aus 4,5 Millimeter Schichtholz bunte Leichtigkeit entgegensetzt. Mittlerweile hat Mainzer das Portfolio durch Möbel aus Messing, Kupfer, Glas und Marmor sowie die Ferdinand Kramer-Kollektion ergänzt. Polstermöbel – das Sofa „Kerman“ gibt es sogar mit einem gewagten Dschungel-Optik-Bezug – gehören ebenso dazu wie Sideboards, Regale und Betten. Die Accessoire-Kollektion umfasst Textilien und Teppiche sowie Objekte für die Küche, den Ess- und den Schreibtisch. Das Hamburger Studio Besau-Marguerre steuerte mit „North“ eine Leuchte bei und neuerdings auch die Möbel der Elbphilharmonie, eine Bank einen Steh- sowie einen Beistelltisch.

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