Atelier Haußmann Atelier Haußmann Atelier Haußmann
Atelier Haußmann

Noch ist die Kollektion von Atelier Hausmann überschaubar, aber schon jetzt ist klar: Ein zu viel an Design wird es bei den Produkten des Berliner Labels nicht geben. Ob Tischbock „Affe“, Hocker „Spring“ oder Blumenampel, stets sind die Silhouetten auf das Nötigste reduziert und auch beim Materialverbrauch herrscht Zurückhaltung. Die aktuelle Kollektion wird seit 2008 vertrieben und mit Bedacht langsam vertieft. Dafür stehen die beiden Brüder Haußmann. Rainer Haußmann kümmert sich um Einzelanfertigungen unter anderem für Architekten und Bauherren. Er ist auch derjenige, der für die Produktentwicklung verantwortlich ist und die Prototypen in der Werkstatt baut, einer Fabrikhalle aus der Zeit um 1900. Andreas Haußmann kümmert sich um die Belange der Kollektion in Bezug auf Möbel und Accessoires.

Zusätzlich zu den Haußmann-Entwürfen realisiert das Brüder-Paar auch Projekte anderer Designer. Dazu zählen Zascho Petkow, Christian Wedekind und Julia Thesenfitz, Andree Weißert, Birgit Severin, Lukas Semmler und Federic Sonnenberg. Gefertigt werden die einzelnen Komponenten überwiegend in Thüringen und auf der Schwäbischen Alb; das Stuhlgestell von „Laszlo“ wird in der Toskana gebaut, die Sitz- und Rückenlehne dazu kommen aus dem Odenwald. Die Vase aus Gummi – Teil der Blumenampel – wird von Birgit Severin selbst in der Werkstatt von Zascho Petkow hergestellt. Alle Produkte werden dann vor dem Versand bei Atelier Haußmann in Berlin-Oberschöneweide kontrolliert, montiert, und verpackt. Andreas Haußmann formuliert das Motto des Ateliers so: „Wir versuchen möglichst nichts zu tun, wenn wir an unseren Projekten oder Produkten arbeiten. Das Produkt muss es tun. Das Produkt muss es wollen, Bett zu sein oder Öse, Haken oder Tisch. Wir begleiten es dann weiter in die Welt hinaus, umsorgen es mit Farbe, oder einer Schraube. Verpacken es mit Liebe und Wünschen gute Reise.“

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