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ANTA ist keine gewöhnliche Leuchtenkollektion, sondern ein Mix aus Exklusivität, Klarheit mit einem Hauch von Extravaganz und dennoch Wohnlichkeit – und dies seit über 45 Jahren. Seit 1980 arbeitet das von Gertrud Kracht in Schenefeld gegründete Unternehmen mit mehr als 40 namenhaften Designern und Newcomern zusammen. Dazu zählen unter anderem Rolf Heide, Jörg Zeidler und Carsten Gollnick. Natürlich gibt es auch eigene Kreationen; LED ist seit 10 Jahren Standard. ANTA bietet technische Innovationen in einem jeweils perfekt gestalteten Kleid.

Die Leuchte „Cut“ von Torsten Neeland aus den Neunzigerjahren ist ein perfektes Beispiel: Der Designer hat auf alles Überflüssige verzichtet, das gesamte Objekt wirkt elegant und filgran. Der Leuchtenkörper sowie der massive Fuß sind aus aus hochwertigem Aluminium, der Leuchtenkopf besteht aus hochwertigem Bone China Porzellan. Auch die neue junge Linie „90 novanta“, ebenfalls Made in Hamburg, wird sich im Niveau nicht von den bisherigen ANTA-Produkten unterscheiden. Das Besondere an den Leuchten? Schlicht: gutes Licht, Form und Qualität. Die Kollektion wird ebenfalls von renommierten Designern und Newcomern entworfen. Aber nicht nur bei Wohnraumleuchten, auch im Projektbereich bleibt ANTA nicht stehen. In der Humboldt-Universität zu Berlin oder der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg, im Foyer und Restaurant des Lotte World Tower in Seoul, im Haus der Bildung in Bonn, und in vielen weiteren internationalen Büros, Bibliotheken, Restaurants und Hotels kommen die Leuchten aus Schenefeld zum Einsatz. Oft wird der Vorteil einer Manufaktur genutzt, um Sonderwünsche von Kunden in Bezug auf Farbe und Form umzusetzen. Und auch technisch ist ANTA ganz vorne mit dabei, etwa mit steuerbarem Licht über Telefon und Tablet, Dali-fähigen Modulen und zentral gesteuerten LED-Leuchten.

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