„Friedrich“ – ein Spiegel von Objekte unserer Tage

Sie haben den Anspruch, Designs für unsere Zeit zu schaffen: Anton Rahlwes, David Spinner und Christoph Steiger von Objekte unserer Tage haben mit „Friedrich“ ein Objekt auf den Markt gebracht, das ebenso funktional wie schön ist. Den Spiegel kann man einfach an die Wand lehnen.

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Wir haben sie im Bad, im Flur, vielleicht im Ankleide- oder Schlafzimmer: Spiegel. Aber wie sieht ein zeitgemäßes Modell aus? Auf diese Frage hat David Spinner vom im Berlin ansässigen Label OUT Objekte Unserer Tage eine Antwort gefunden.

„Friedrich“ ist ein flacher Ganzkörperspiegel, der von der Seite betrachtet einfach nur wie eine Linie wirkt. Doch von vorne sieht man die Kombination von Holz und Spiegelglas in ihrer ganzen Besonderheit: „Friedrich“ ist am oberen Rand gerade mit leicht abgerundeten Ecken und „Friedrich 21“ ist oben rund. Bei beiden sieht man unterhalb des Spiegels noch circa 30 Zentimeter vom Holz. „Friedrich Max“ ist am oberen Rand ebenfalls gerade mit leicht abgerundeten Ecken, aber der Spiegel beschreibt im unteren Teil einen Bogen und stellt damit unsere Sehgewohnheiten auf den Kopf. Ganz neu in der Reihe ist "Friedrich Mini"

Friedrich
Friedrich
Friedrich 21
Friedrich 21
Friedrich Max
Friedrich Max

Die Kurven und Kanten prägen den Spiegel und verleihen ihm seinen besonderen Look. Vor allem aber verändern die zur Wahl stehenden Farbtöne die Wirkung des Entwurfs, der in Deutschland gefertigt wird. Die Maserung des Holzes bleibt auch unter der Farbe stets gut sichtbar.

Die vier „Friedrich“-Varianten sind stehende Wandspiegel mit einer Kippsicherung, die für den richtigen Winkel beim Anlehnen sorgt.

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