Die Geschichte hinter dem „String“-Regal
Nisse Strinning erfand 1949 ein Regalsystem, das sich dank zweier leiterähnlicher Seitenteile und beliebig einhängbarer Regalböden als ausgesprochen flexibel und ausbaufähig erwies. Die Idee sei ihm „in einem sehr geheimen, kleinen Raum gekommen, in dem man gerne allein ist und philosophiert“.
Sogar eine spezielle Variante für den Outdoor-Bereich wurde entwickelt, sie ist aus verzinktem Metall.
Neben den Einlegeböden, die in Eiche, Walnuss, Esche, Grau, Weiß, Beige, schwarz gebeizter Esche, aus Plexiglas und Metall erhältlich sind, können Hängeschränke sowie Aufbewahrungseinsätze in das Regal integriert werden. Die Seitenwände sind in den Farben Schwarz, Weiß, Grau, Beige und Braun zu haben.