Kirsten Schmitz
Projektberatung
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Die Arbeitswelt ist im Umbruch. New Work heißt das Schlagwort. Wir arbeiten hybrid, pendeln zwischen Company und Homeoffice. Und das Büro wandelt sich vom schlichten Arbeitsort mit Pflichtaufenthalt zur Wohlfühloase mit Netzwerkcharakter. Ein anspruchsvoller Job fürs Mobiliar und seine Einrichtung.
Die Digitalisierung hat die Bürowelt grundlegend verändert. Heute brauchen wir nur Smartphone und Laptop. Dann können wir überall und jederzeit arbeiten. Und genau diese Dynamik verlangen wir auch von unserem Office. Feste Arbeitsplätze werden flexibel. Räumliche Möglichkeiten für Kommunikation, kreative Zusammenarbeit und konzentriertes Arbeiten sowie für Freizeit und Rekreation lösen herkömmliche Bürostrukturen ab. Schließlich kann niemand permanent produktiv sein.
Statt Zweckmäßigkeit steht heute Wohlfühlen am Arbeitsplatz im Vordergrund. Denn das Büro konkurriert mit den Annehmlichkeiten des Homeoffice. Und wer ein motivierendes Arbeitsumfeld, Raum für Rückzug und kreative Entfaltung schafft, gewinnt produktive und zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zudem steigert es die Identifikation mit dem/der Arbeitgeber:in. Das physische Büro und die Unternehmensmaxime werden eins, weisen die Werte der Company aus und erzeugen ein Wir-Gefühl in der Belegschaft.
Der eigene Schreibtisch weicht dem Open Space, wo sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Bedarf einen freien Platz suchen – an einem vollausgestatteten Desk oder einer hybriden Workstation. Ein persönliches Fach im Lockerschrank oder Rollcontainer, vielleicht aus dem USM Haller-Programm, verwahrt das Arbeitsmaterial. Co-Working-Spaces fördern den Austausch untereinander, Teamwork und Kreativität. Den Rahmen muss das Mobiliar schaffen wie das Soft Work Sofa mit technischen Anschlüssen von Vitra oder höhenverstellbare Tische, die auch ein Arbeiten im Stehen erlauben. Denn das multinutzbare Büromobiliar soll schließlich für jeden Einzelnen ergonomisch sein. Gesundes Arbeiten steht an erster Stelle. Hybriden aus Hocker und Stehhilfe, zum Beispiel von Wilkhahn ermöglichen dynamisches Sitzen und sind überall fix zur Stelle.
6.478,– €
355,– €
3.432,– €
325,– €
Aus flexiblen und modularen Möbeln lassen sich im Nu maßgeschneiderte Arbeitsumgebungen realisieren und immer wieder neu zusammenstellen, falls zur Präsentation ein anderes Arrangement besser passt oder womöglich ein Event ein Auditorium erfordert. In solch offenen Büroarchitekturen schlucken Akustikelemente wie Raumteiler und Wandelemente den Schall. Als cleverere Office-Tools unterstützen mobile Magnetwände agiles Arbeiten und senken die Schwelle, seinen Ideen freien Lauf zu lassen und diese unkompliziert in den Dialog mit anderen zu bringen.
Ganz ohne abgeschlossene Bereiche geht es aber selbst im modernsten Office nicht. Für hochkonzentriertes Arbeiten, Brainstorming und vielleicht auch einmal für einen Power Nap braucht es abgetrennte Rückzugsorte, für vertrauliche Telefonate schalldichte Boxen wie solche von Framery, Bosse und Co. Mit modernster Medientechnik ausgestattete Besprechungsräume finden übrigens durch Videokonferenzen auch wieder den Weg nach draußen.
Für die Planung eines zukunftsfähigen Büros kommt besser die Belegschaft mit ins Boot. Denn was nutzt das schönste New-Work-Konzept, wenn es nicht gelebt wird. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen am besten, welche Arbeitsumgebung sie brauchen, um produktiv und kreativ zu sein. In Workshops lässt sich das gemeinsame Wunschbüro definieren und eine Grundlage zur Konzeption schaffen.
Gern erarbeiten wir das mit Ihnen.
Kirsten Schmitz
Projektberatung
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