Freifrau Freifrau Freifrau
Freifrau

2012 gründete Hansjörg Helweg die Freifrau Sitzmöbelmanufaktur in Lemgo. Sein Ziel: Möbeldesign sinnlicher und weiblicher zu gestalten. Der Name gibt diesen Anspruch wieder, er suggeriert gleichermaßen Weiblichkeit und Selbstbewusstsein, Hochwertigkeit und Unabhängigkeit. Das kleine Label, das in bester Manufakturtradition Sitzmöbel herstellt, hat sich in nur wenigen Jahren national und international im Luxussegment etablieren können.

Sitzmöbel stehen, wenn es sich nicht gerade um Bürostühle handelt, für Ruhe und Entspannung, sie schaffen einen Ort der Ruhe, an dem sich der Mensch ausruhen kann und sich wohlfühlt. Oder aber mit anderen zusammenkommt und genießt. Eben deshalb fokussiert sich die Philosophie der Marke in ihrer Ganzheitlichkeit auf das besondere Gefühl des „Ankommens“. Ist erst mal ein Lieblingsplatz entstanden, soll er es bleiben. Aus diesem Bedürfnis heraus entstehen in der Freifrau Sitzmöbel von höchster Qualität, denen man ihre handwerkliche Wertigkeit ansieht und deren Design alle Trends überdauert. Wichtig ist es, in der digitalen Welt haptische Erlebnisse zu schaffen. Mit den Modellfamilien „Amelie“ (die Designer Birgit Hoffmann und Christoph Kahleyss haben 2011 mit „Amelie“ den Grundstein für die Freifrau-Kollektion gelegt), „Leya“, „Marla“ und „Rubie“ (eine lässig über einen Holzstuhl geworfene Steppdecke lieferte dem Berliner Designduo Murken Hansen die Inspiration für das Modell) besteht die Möglichkeit, ganzheitliche, harmonische Wohnwelten zu gestalten. Der Beginn jeder Serie war der Esstischstuhl – die Weiterentwicklung zu weiteren Modellen wie Barhocker, Loungesessel und Couches erweitern die Produktpalette auf stimmige Art und Weise.

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