Working Space „FreiRaum“ der Hamburger Volksbank

Die Arbeitswelt ändert sich – dazu gehört ein offen und modern gestaltetes Arbeitsumfeld. Für die Hamburger Volksbank haben wir Räume in Hammerbrook gestaltet, die als Orte der Begegnung und des Austausches für Seminare, Schulungen und Veranstaltungen genutzt werden, und die sich darüber hinaus für flexibles Arbeiten eignen. An eine klassische Einrichtung von Bankräumen erinnert hier nichts.
 

Sofa Mags-Hay, Teppich Structures-Studio P, Sessel Leya Lounge-Freifrau, Sitzsack Sacco-Zanotta, Besitelltisch DLM-Hay, Flächenvorhänge-Litex,Stehleuchte Tolomeo Mega Terra-Artemide

Dass sich bei der Einrichtung von Büros viel tut, haben Unternehmen wie Vitra und Wilkhahn in den letzten Jahren mit ihren Open-Space-Offices, speziellen Elementen für die Gliederung von Bereichen, in die sich der Einzelne oder Gruppen aus der reinen Arbeitsplatzumgebung zurückziehen können, sowie ungewöhnlichen, multifunktionalen Möbeln unter Beweis gestellt. Denn längst haben sich die Ansprüche an Büros geändert. Sie müssen sich den jüngeren Arbeitnehmern anpassen, die es weniger förmlich mögen, in anderen Strukturen und Hierarchien arbeiten, und die immer wieder in veränderten Konstellationen tätig sind, mal alleine, mal zu zweit, mal zu dritt und mal in einer großen Gruppe.

Die Hamburger Volksbank vollzieht diesen Wandel mit ihrem Projekt „FreiRaum“. In den Räumen der Bank in Hammerbrook haben wir von Gärtner alte Strukturen aufgebrochen und ein modernes Ambiente geschaffen, das den Ansprüchen an eine junge und innovative Bürowelt gerecht wird. Zu den Neuerungen zählen unter anderem das Öffnen der Räume, die Ausstattung mit Lärmschutzpaneelen unter den Decken sowie die Möglichkeit zur Separierung durch Vorhänge und die Ausstattung einer geräumigen Lounge, in der man auf eine ungezwungene Art und Weise zusammentreffen kann. Überhaupt spielen die Möglichkeiten für mobiles und flexibles Arbeiten eine wichtige Rolle.

Um diesen Aspekt zu verstärken, haben wir in mehrfacher Hinsicht auf einen Mix gesetzt. Das gilt sowohl für die Farben von Grau bis zu Blau, Grün und Orange, für die Materialien wie Holz, Kunststoff und Metall sowie die große Produktpalette zahlreicher unterschiedlicher Hersteller. Zur Möblierung mit Designikonen zählen unter anderem der legere „Sacco“-Sitzsack von Zanotta, der bewegliche Stuhl „Tipton“ von Vitra und der Stahlrohrklassiker „S43“ von Thonet. Darüber hinaus sind bei diesem speziellen Projekt viele weitere Marken zum Einsatz gekommen, darunter ABV, Arper, Artemide, COR, Four Design, FormVorRat, Fredericia, Freifrau, Hay, Janua, Kusch & Co, Litex, Nitona, OKA, Randers, Wall & Déco sowie Werner Works. Der Erfolg lässt sich messen: Alle Räume sind an 5 Tagen in der Woche ausgebucht.