Trend Home Office

In Deutschland arbeiten rund 12 Prozent aller Beschäftigten zu Hause, Tendenz steigend. Damit der Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden auch wirklich einer ist, sollte man sich mit den richtigen Möbeln und Accessoires einrichten. Wir zeigen Ihnen ein paar Beispiele.

Trend Home Office

Nach Erhebungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sei es für bis zu 40 Prozent der Deutschen möglich, ihre Arbeit im Home Office zu erledigen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Lange Wege zwischen Zuhause und Büro entfallen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird erleichtert, die Tätigkeit kann in einem angenehmen Umfeld erfolgen. Man darf sich nur nicht von der Spül- oder Waschmaschine ablenken lassen…
Klar ist, die Arbeitskultur ändert sich und immer mehr Menschen haben dank moderner Kommunikationstechnologien die Möglichkeit, dort zu arbeiten, wo sie es gerade wollen. Da die Geräte in den letzten Jahren immer kleiner geworden sind, hat auch der allzu große Schreibtisch ausgedient. Sekretäre wie „PS04“ und „PS07“ von Müller Möbelfabrikation machen sich schlank und passen – wenn es kein eigenes Arbeitszimmer gibt – ins Wohn- oder Schlafzimmer. Noch flacher machen sich die raffinierten Wandmodelle von Müller Möbelwerkstätten: „Twofold“ lässt sich mit einem Griff vom Bücherregal in einen Sekretär verwandeln, bei dem Multitalent „Workout“ kann man die Platte in der Höhe verstellen, so dass man im Sitzen oder im Stehen arbeiten kann.
Ein Stuhl, der nicht die typische Büro-Optik verströmt und sich auch am Esstisch gut macht, ist „Tip Ton“ von Vitra. Dank seiner Kufen ermöglicht der Stuhl zwei Sitzpositionen, „normal“ und leicht nach vorne geneigt. Diese Variabilität hat den Vorteil, dass durch die Aufrichtung des Beckens und des Rückgrats die Durchblutung von Bauch- und Rückenmuskulatur angeregt wird. Auch „Catifa 53“ von Arper macht Bewegungen mit, denn die Sitzschale ist drehbar.
Ein System, das längst als Inbegriff des ebenso durchdachten wie farbenfrohen Büromöbels gilt, ist „USM Haller“. Die Regale, Rollcontainer, Low- und Sideboards eignen sich dank ihrer Vielseitigkeit aber auch perfekt für das heimische Arbeitszimmer.
Für die ideale Beleuchtung des Home Office eignen sich Federzugleuchten wie die Tisch- oder Stehleuchte von Midgard sowie die originellen „Type 75 Paul Smith“ und „Type 75 Margaret Howell“ von Anglepoise. Ein Klassiker ist die Tischleuchte „Kaiser Idell“ von Fritz Hansen; das Zeug dazu hat auch die flexible Tischleuchte „John“ von Tobias Grau.
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