9. Hamburger Architektur Sommer

Alle drei Jahre findet seit 1994 zwischen Mai und Juli der Hamburger Architektur Sommer statt. Das diesjährige Programm unter dem Motto „Ausgang offen – Moderne mit Zukunft?“ umfasst Ausstellungen und Symposien, die nicht nur für Fachleute, sondern auch für ein breites Publikum interessant sind. Zu den mehr als 250 Einzelveranstaltungen gehört unter anderem die Sonderausstellung „Die Thonet-Stahlrohr-Möbel – Eine Erfindung aus der Bauhaus-Epoche“, die in unserem Showroom an der Großen Bleichen zu sehen ist.

9. Hamburger Architektur Sommer

Zum 25. Jubiläum kommt der Hamburger Architektur Sommer um einen anderen runden Geburtstag nicht herum: Das Bauhaus, 1919 in Weimar gegründet, wird dieses Jahr 100 und ist nicht nur national, sondern auch international ein Thema. Denn die Frage, wie sich die Moderne durch die wegweisende Schule global entwickelt hat, beschäftigt derzeit Experten, Ausstellungsmacher und Künstler. In rund 60 Veranstaltungen wird das Bauhaus mit seinen kreativen Konzepten und gestalterischen Ansätzen in diesem Sommer in Hamburg unter die Lupe genommen. Zum Bauhaus gehörten neben den Disziplinen Architektur, Malerei, Film und Fotografie unter anderem auch Möbel, die bis heute als bedeutende Klassiker gelten. Daher zeigen wir in unserem Showroom in den Großen Bleichen vom 05. bis zum 25. Juni die Sonderausstellung „Die Thonet-Stahlrohr-Möbel – Eine Erfindung aus der Bauhaus-Epoche“.

Zwischen Mai  und Juli geht es jedoch ganz allgemein um Architektur und Stadtentwicklung, um die Bedeutung von Architektur für die Gesellschaft, um Denkmalschutz, Sanierungen und Umnutzungen. Dabei spielen Projekte in der Hansestadt – wie etwa Hamburgs zweitgrößtes Stadtentwicklungsprojekt in Oberbillwerder oder die Veddeler Spitze – ebenso eine Rolle wie Vorhaben in Venedig, Bogotá und Osaka. Spannend wird sicherlich das Werkstattgespräch mit dem Keramikmeister Hans Kuretzky, in dessen Händen die Verantwortung für die Fliesen bei der Restaurierung des Alten Elbtunnels lag. Geplant ist auch eine Begehung der jüngst wiedereröffneten Röhre.

Das gesamte Programm des Hamburger Architektur Sommers können Sie hier herunterladen. Mehr Informationen finden Sie unter www.architektursommer.de

Liege LC4 ab 4.355,– €

Die Idee dahinter war, dass sowohl Form als auch Funktion der Entspannung dienen sollten, und so schufen sie ein perfektes Gleichgewicht zwischen geometrischer Schlichtheit und ergonomischem Zweck. Die LC4 ist in ihrer eigenen Umlaufbahn unterwegs. Kaum ein anderes Sitz- oder Liegemöbel der Designwelt kann die formale, funktionale und qualitative Flughöhe dieses modernen Möbelarchetyps halten.

Le Corbusier, der zusammen mit Pierre Jeanneret und Charlotte Perriand diese Liege entworfen hat und dessen Initialen sich im Namen des Möbels wiederfinden, forschte jahrelang, bis er die endgültige Form der LC4 gefunden hat. Was lange währt, wird schließlich gut.

Die LC4 ist ein in jeder Hinsicht bedingungslos exzellent konzipiertes Möbelstück, das nicht nur 1928, sondern auch heute noch seiner Zeit unermesslich voraus ist. Die Verbindung des kubischen Unter- mit dem ovalen Obergestell ist ebenso ästhetisch erhaben wie ergonomisch vollendet und physikalisch genial. Die Liegefläche gleitet kontinuierlich über das Untergestell, weshalb der Neigungswinkel stufenlos elegant angepasst werden kann.

Der radikale Minimalismus – kein Detail zu viel – und der unvergleichliche Komfort – sowohl im Sitzen, als auch im Liegen – machen aus der LC4 eine unumstrittene Ikone der Möbelmoderne.

Material

  • Stahlrahmen dreiwertig glänzend verchromt (CR3)
  • Stahluntergestell schwarz lackiert
  • Bezug:
  • Fell (Nackenrolle aus schwarzem Leder)
  • Leder (Nackenrolle aus schwarzem Leder oder in identischer Farbe wie Auflage)
  • Nackenrolle mit Polyesterwatte

Maße

  • B 56,4  T 160  H 69cm

Wenn Abbildungen noch weitere Produkte und Dekorationen zeigen, sind diese nicht im Preis enthalten. Bei bildlicher Darstellung der Stoffe und Leder kann es zu Farbabweichungen kommen.

ab 4.355,– €

Liege LC4