Weishäupl Werkstätten (© Weishäupl Möbelwerkstätten) Weishäupl Werkstätten (© Weishäupl Möbelwerkstätten) Weishäupl Werkstätten (© Weishäupl Möbelwerkstätten)
Weishäupl Werkstätten

1969 begann Oskar F. Weishäupl gemeinsam mit seinem Freund und Studienkollegen Bob Arnold in einer kleinen Werkstatt in Stephanskirchen modulare und preiswerte Möbel zu produzieren. Die Zielgruppe: Junge und vor allem mobile Menschen. 1974 wurde schließlich der erste Weishäupl-Schirm produziert und fortan bestimmte die Vision vom Leben im Freien die Kollektion der Weishäupl Möbelwerkstätten. Oskar F. Weishäupl erinnert sich an den Moment der Inspiration beim Anblick eines Marktschirms auf der Piazza d’Erbe in Verona: „Mein erster, spontaner Gedanke war: Warum sollte nur eine Marktfrau den ganzen Tag unter einem so schönen und großen Schirm leben, beschützt vor Sonne und Regen, abgeschirmt wir in einem kleinen Häuschen? Warum sollten sich nicht auch andere Menschen unter solch einem Dach im Freien aufhalten, leben und Schutz suchen?“ Nach der Entwicklung des Sonnenschirms begann Weishäupl 1977 mit der Produktion von Gartenmöbeln. Bei der Serie „Classic“, die ohne Unterbrechung seit damals zur Kollektion gehört, wurde das erste Mal Teakholz für Gartenmöbel verwendet. Es geht bei dem Material vor allem um Langlebigkeit und damit auch um Nachhaltigkeit.

Heute gehören rund 20 verschiedene Linien zum Sortiment, darunter auch Möbel, die sich für drinnen ebenso gut eignen wie für draußen. Mittlerweile sind die Kinder von Oskar F. Weishäupl, Stefanie und Philipp, mit ins Familienunternehmen eingestiegen. Die Tochter kümmert sich um Vertrieb und Marketing, der Sohn um Entwicklung und Produktion. Die Weishäupl Werkstätten beschäftigen heute rund 50 Mitarbeiter in Stephanskirchen. Erfolgreich exportiert wird seit vielen Jahren in zahlreiche europäische Länder, aber auch in die USA und nach Asien.

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