Büro Tobias Grau (© Tobias Grau) Büro Tobias Grau (© Tobias Grau) Produktion Tobias Grau (© Tobias Grau) Produktion Tobias Grau (© Tobias Grau)
Tobias Grau

Mal wirkt eine Leuchte von Tobias Grau wie ein Tropfen Wasser, der an der Unterseite eines Blattes hängt – „Falling Leaf“ –, mal steht da ein Autoscheinwerfer in Übergröße auf einem hölzernen Stativ – „George“ – und mal dominiert Lichttechnik 3.0 – „XT-A“. Tobias Grau weiß zu überraschen. Sei es durch eine auffallende Silhouette, durch ungewöhnliche Materialien oder, im besten Fall, durch die Kombination von beidem.

Der Hamburger Designer, der längst zu einem der erfolgreichsten deutschen Leuchtenhersteller avanciert ist, hatte zunächst in München BWL studiert. 1983 ging er zum Studium an die Parsons School of Design in New York und absolvierte anschließend ein Praktikum in der Entwicklungsabteilung von Knoll International. 1984 schließlich macht er sich in Hamburg einen Namen mit innenarchitektonischen Arbeiten für Büros und Modegeschäfte. Dabei entstehen auch die ersten eigenen Leuchtenentwürfe, die 1987 in einer ersten seriell hergestellten Kollektion münden.

Es sind Produkte, die mal poetisch und mal pragmatisch auf das perfekte Licht setzen. Ergänzend zum eher dekorativen Licht gibt es seit 2002 Leuchten für die Nutzung im Büro. Weitere sechs Jahre später kam ein Schalter- und Steckdosenprogramm hinzu. Entwürfe wie die Pendelleuchten „Tai“ und „Oh China“ sowie die Schreibtischleuchte „Bill“ und die Kunststoff-Tischleuchte „Soon“ gelten längst als Klassiker.

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