Tecnolumen Tecnolumen Tecnolumen
Tecnolumen

Die sogenannte Wagenfeld-Leuchte war der Auslöser für den Kunstsammler und Kaufmann Walter Schnepel 1980 das Unternehmen Tecnolumen in Bremen zu gründen. Er hatte von Wilhelm Wagenfeld persönlich die Lizenz erhalten, die berühmte Tischlampe mit ihrer auf das Wesentliche reduzierten Form herzustellen – und so ist es geblieben: Weltweit fertigt nur Tecnolumen die lizenzierte Re-Edition. Jedes Detail und jede Schraube wurde genau abgesprochen. Es sind die Leuchten der Bauhaus-Ära, die das Image der Firma bis heute prägen. Klassiker von Marianne Brandt, Josef Albers, Gyula Julius Pap und Hans Przyrembel, dazu Entwürfe von Mart Stam, Egon Eiermann, Guenther Leuchtmann und Dieter Rams. Zeitgenössische Entwürfe wie die Betonleuchte „Trabant“ (2008) von Joachim Manz runden das Programm ab.

In der Bremer Manufaktur entstehen neben den Leuchten auch Gebrauchsgegenstände, die mittlerweile den Status von Sammlerstücken haben: Seit 1983 werden Türgriffe unter anderen von Wilhelm Wagenfeld und Walter Gropius produziert, seit 1988 Schalter mit Berker und seit 1994 mit Jung. 2002 erfolgte die Aufteilung in zwei separate Firmen, Tecnolumen stellt die Leuchten, Möbel und Accessoires her, Tecnoline die Beschläge für Türen und Fenster, Schalter und Vorhangsysteme. 2003 wurde Carsten Hotzan Geschäftsführer, Walter Schnepel zog sich 2007 aus dem operativen Geschäft zurück. Aber die Firmenphilosophie wird fortgesetzt, auch neue Produkte müssen sich an den Maßstäben des Bauhauses messen lassen. Handwerkliche Sorgfalt, hochwertige Materialien, Originaltreue und Individualität sorgen für den einzigartigen Design-Charakter der Tecnolumen-Kollektion.

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