Müller Möbelwerkstätten Müller Möbelwerkstätten Müller Möbelwerkstätten
Müller Möbelwerkstätten

Das bekannteste Produkt von Müller Möbelwerkstätten setzt sich aus nur wenigen Teilen zusammen, nämlich vier Holzteilen, einem Lattenrost, einer Matratze und Verbindungselementen: Die „Stapelliege“ designte Rolf Heide 1966. Damals entwickelte der Tischler und Innenarchitekt Ideen für Zeitschriften wie Schöner Wohnen und Architektur & Wohnen. Mit der Redaktion der Brigitte arbeitete er an einem Thema, bei dem es um zerlegbare Designermöbel für den Versand ging – Heide war mit seinem Entwurf und der Vision vom mobilen Wohnen seiner Zeit weit voraus. Mit Müller Möbelwerkstätten fand der Kreative einen kongenialen Partner, denn das Unternehmen, das 1869 von Gerhard Wilhelm Oetken in Bockhorn im niedersächsischen Landkreis Friesland ursprünglich als Kunsttischlerei gegründet worden war, wagte in den Sechzigerjahren den Schritt in die industrielle Serienproduktion von Designermöbeln.

Seit 1971 präsentiert das Unternehmen alljährlich seine neuesten Produkte auf der Kölner Möbelmesse. Zu den Designern, die ebenso klare wie funktionale Entwürfe beisteuern, gehören neben Rolf Heide unter anderem Michael Hilgers mit seinem Wandsekretär „Twofold“, Felix Stark mit seiner Möbelserie „Plane“ sowie das Studio kaschkasch mit seiner Möbelserie „Flai“. Seit 2003 wird das Familienunternehmen in der fünften Generation von Jochen Müller und seiner Frau Katja geleitet. Sie beschlossen 2018 einen Markenrelaunch, bei dem aus „Müller Möbelwerkstätten“ ein einfaches „Müller“ wurde. 

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