COR (© COR) COR Showroom (© COR) COR Produktion (© COR) COR Produktion (© COR) Conseta 60er Jahre (© COR)
COR
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Die Polstermöbel von COR vereinen Design, Handwerk und Qualität ebenso stimmig wie zeitgemäß.

Peter Maly, Rolf Heide sowie Jehs + Laub sind nur einige der renommierten Designer, die COR-Entwürfe mit dem gewissen Etwas schufen. COR gilt als Synonym für hochwertige Polster- und Sitzmöbel made in Germany. Das Unternehmen, dessen vollständiger Name COR Sitzmöbel Helmut Lübke GmbH & Co. KG lautet, wurde 1954 in Rheda-Wiedenbrück gegründet. Damals hatte der gelernte Schreiner Helmut Lübke begonnen, Polstermöbel zu produzieren. Er wurde dabei von S.D. Adolf Fürst zu Bentheim-Tecklenburg unterstützt, der in seinem Wappen drei Herzen führt. So entstand der Markenname COR, das lateinische Wort für Herz.

COR hat mit seinen Sofas, Sesseln und Stühlen das Design der „Aufschwungjahre“ in Deutschland geprägt. 1963 entwarf Friedrich-Wilhelm Möller das Sofa „Consenta“, einer Namensschöpfung aus den Worten „con“ (zusammen) und „sedere“ (sitzen). Daraus entwickelte sich ein äußerst flexibles Programm, das sich individuell anpassen lässt – und das nunmehr seit über 50 Jahren in Produktion ist. Peter Maly begann seine Zusammenarbeit mit COR 1969. Er hat in einem Interview gesagt, dass er erst in der Zusammenarbeit mit dem Unternehmen aus Rheda-Wiedenbrück seinen eigenen Weg gefunden habe und dort so gute Produkte entstanden seien, dass er auch heute noch zu ihnen stehen könne. Dazu gehören sicher die beiden Sessel „Zyklus“  (1984) und „Circo“ (1998), die längst als Designklassiker gelten.

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Zeitloses Design und perfekte handwerkliche Verarbeitung – so schaffen es Sofas & Co, sich über einen langen Zeitraum am Markt zu behaupten

COR ist heute noch immer ein Familienunternehmen, Helmut Lübke hat die Leitung 1994 seinem Sohn Leo übertragen. Produziert wird nach wie vor ausschließlich am Standort Rheda-Wiedenbrück. Vor Ort tüfteln Designer, Techniker, Schreiner und Polsterer gemeinsam an den bestmöglichen Objekten. Oft sind die Entwürfe ihrer Zeit so weit voraus – oder ihr Look ist so zeitlos –, dass sie auch nach vielen Jahren noch zum Programm gehören oder leicht überarbeitet wieder in die Kollektion aufgenommen werden. Ein Beispiel dafür ist die Sitzlandschaft „Trio“, die 1972 von Franz Hero und Karl Odermatt von der Schweizer Designwerkstatt team form ag entworfen wurde. 1994 präsentierte COR eine zweite Auflage, 2015 sogar eine dritte. Die lässigen Elemente, die sich wahlweise als Récamiere, Liegewiese oder Schlafsofa eignen, wurden 2016 vom Rat für Formgebung mit dem „Iconic Award 2016: Interior Innovation – Best of Best“ ausgezeichnet.

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Den Kreativen, die für COR tätig sind, gelingt es immer wieder, ihre Produkte so zu gestalten, dass sie den Nerv der Zeit treffen.

Zu der aktuellen Kollektion zählen unter anderem:

•    das Sofa „Pilotis“ von Metrica, mit verschiedenen Sitz- und Liegeelementen sowie Tischen und Regalen, die als Verbindungsteile dienen,
•    die Kollektion „Mell“ von Jehs + Laub, die sich aus Sofas, einem Sessel und Beistelltischen zusammensetzt,
•    der erste Loungesessel im Programm namens „Cordia“ von Jehs + Laub.
Außerdem gibt es diverse Tische wie
•    den Massivholztisch „Delta“ von Kräling_Lübke und
•    den Beistelltisch „Twin“ von team form ag.

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Komfort à la COR

Längst wird nicht mehr nur privat mit COR-Möbeln gewohnt, der Objektbereich hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung für das Unternehmen gewonnen. Die Ansprüche an die Bezugsstoffe – Leder, Wolle, Baumwolle sowie Kunstfasern – sind hoch, weshalb mit renommierten Gerbereien, Webereien und Stoffverlagen wie Kvadrat zusammengearbeitet wird.

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