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Alias

1979 wickelte Giandomenico Belotti ein Kunststoffband als Rücken- und Sitzfläche um einen metallenen Stuhlrahmen – der erste „Spaghetti“-Stuhl von Alias wanderte sogleich in die Designsammlung des New Yorker MoMA und die Möbel-Firma aus der Nähe von Bergamo sicherte sich ihren Platz in der italienischen Designgeschichte. Seit dem dreht sich alles um „technologische Leichtigkeit, Vielseitigkeit und Innovation“.

Dafür holt sich Alias immer wieder international renommierte Designer ins Boot, die mit den hauseigenen Technikern an ungewöhnlichen Entwürfen tüfteln. Dazu zählt unter anderem Alberto Meda, der in seinem Stuhl „Frame“ fließgepresstes Aluminium mit einem farbigen Polyesternetz zusammenbrachte. Riccardo Blumer schuf mit „Laleggera“ einen der leichtesten Stühle der jüngeren Möbelgeschichte, eine fließende Holzstruktur, die mit dem Design-Preis Schweiz 1997 und dem Compasso d`Oro 1998 ausgezeichnet wurde. Ob Alfredo Häberli, Oki Sato alias Nendo oder PearsonLloyd, es sind Top-Designer, deren minimalistische Möbel stets ein Maximum an Raffinesse ausstrahlen.

Ein weiteres Plus: Alias produziert an den Standorten in Grumello del Monte in der Nähe von Bergamo und Motta di Livenza unter Einhaltung strenger Umweltschutzauflagen. Und das in jeder Phase, bei der Entwicklung, der Produktion und sogar beim Vertrieb. Sogar alle Zulieferer sind in einem Umkreis von unter 50 km der beiden Niederlassungen ansässig. Neben Produkten für den Wohn- und Contractbereich hat Alias sich vor allem mit Outdoor-Möbeln einen Namen gemacht.

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Herstellungsprozess der Frame Kollektion

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